Zuerst vom Bösen lösen (0010)

Der Mensch, der erkrankt ist oder dem sonst wie Übles anhaftet, um den es immer schlechter bestellt ist, Pleiten, Pech und Pannen erlebt, Sorgen über Sorgen in sich trägt, gemobbt oder ausgenutzt wird, hat nur eine einzige Chance dies alles wieder loszuerden: ER MUSS SICH – AUS SICH SELBST HERRAUS – ÄNDERN!!!(1) Daran führt kein Weg vorbei. Wer bei seiner Sündhaftigkeit bleibt, dem wird es immer schlechter und schlechter ergehen. Und dann, wenn der Gärtner alles versucht hat, der Baum aber immer noch keine Früchte tragen will, wird der Baum gefällt. Das wars dann; der Baum hat sein Leben verlebt, seine seelenfrohe Zukunft weggeworfen.

Liebe Freunde, es handelt sich bei dem Baum zwar nur um ein Gleichnis aber um ein bitter Ernstes. Daher ist es für uns Bruno Gröning Freunde, die wir von oben eine große Hilfe erhalten, eine unabdinbare Tatsache, dass wir uns schnellstens ändern, indem wir unsere Sünden, insbesondere, die, die wir immer und immer wieder begehen, sofort ablegen. Dafür benötigen wir nichts anderes als unseren Willen. (Anmerkung: Wer einen laschen Willen hat, der lese in der Bergpredigt das Gleichnis vom liken Arm, verstehe es und halte sich daran.)

Und wenn nun jemand sagt „An meiner Krankheit sterbe ich nicht, ich stelle mich doch ein“, tja, der hat Pech gehabt, denn wenn der Gärtner feststellt, dass die Früchte des Baumes einfach nicht munden, wird erleben müssen, dass er die Jahre, in denen es ihm besser ging, vergeudet sind – der Baum wird gefällt.

Einige Leser haben Probleme mit dem wundervollen Gleichnis über die beiden Wanderer. Nun, nach diesen Erläuterungen, werden Sie es ganz sicher verstehen, denn einer der beiden Wanderer sind Sie selbst. Bitte hier klicken. Auch hier stimmen die Lehre Grönings und Jesus, sowie die Karma-Gesetze vollkommen überein.

Bruno Gröning:
Aber erst muss der Mensch von dem Sündhaft(en), von dem Bösen, frei werden, erst muss er sich von diesem lösen, erst muss er gewillt sein diesen Weg auch so zu gehen wie er – der Weg – von Gott so bestimmt ist. Aber niemals wird Gott es so bestimmt haben, dass er den Unrat, das Ungute, das Böse mit trägt, mit bei sich trägt, mit in sich trägt und immer wieder über nur das Böse spricht und sich wohl möglich da weiter mit dem Bösen vereinigt, wo er sich schon auf dem Weg zu Gott bewegt. Niemals wird es so sein! im Gegenteil! Der Mensch hat die Pflicht und Schuldigkeit sich von allem Bösen zu lösen.


1) Dieses wird auch DIE GROSSE UMKEHR genannt.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass der Inhalt dieser Botschaft nur im Zusammenhang mit einer soliden Einführung verstanden werden kann. Hierzu seien Ihnen die Werke „Bruno Gröning – Die geheime Einführung“ und „Bruno Gröning – Das Lehrbuch“ empfohlen. Beides bei buchstede.de erhältlich.