Spenden

Aus dem Bildarchiv des Busam-Verlags. Katalog-Nr.: 417Im Werk Bruno Grönings gibt es keine Spenden!
Lesen Sie hier wieso dies als Wille Grönings verstanden werden dürfte
und welch grandiosen Alternativen zur Verfügung stehen.

Spenden im Zusammenhang mit dem Namen Bruno Gröning sind heutzutage gang und gebe und werden von vielen Freunden als normal, gut und notwendig empfunden.

Monatlich kommt es zu schätzungsweise 10 bis 20 tausend Spenden innerhalb aller Gruppierungen um den Namen Bruno Gröning. Am häufigsten handelt es sich dabei um kleinere Geldbeträge, die im Rahmen der Gemeinschaftsstunden eingesammelt werden. Aber auch größere Geldbeträge, Daueraufträge, Sachspenden und sogar gewaltige Erbschaften sind üblich.

Aber auch die freiwillige und unentgeltliche Mitarbeit vieler Freunde, die i.A. nur der jeweilgen Gruppierung und selten der Allgemeinheit zugute kommt, werden gerne beigesteuert.

Die heute übliche Spendenpraxis beginnt zu wanken

Viele geben aus einem unterschwelligen Pflichtbewußtsein heraus, wegen des allgemeinen Trends oder weil sie darum gebeten werden, vieles, oftmals auch – im wahrsten Sinne des Wortes – Alles. Selten, sehr selten geschieht solches aus einer echten Überzeugung heraus. Und so kommt es, dass sich immer wieder Freunde melden, die erstaunliches, im Zusammenhang mit den ach so nötigen Spenden, berichten. Das Aufzählen von Beispielen würde an dieser Stelle dem gesamten Werk großen Schaden zufügen, weswegen dies hier auch nicht geschehen soll. In den letzten Jahren nehmen die Bedenken gegen das Spenden stetig zu. Spätestens dann wenn sich ein Freund mit den unverfälschten Texten, so wie sie hier im BG-Archiv zahlreichst angeboten werden, zu beschäftigen beginnt geht so manchem ein Licht auf, denn sehr schnell wird der tatsächlich Wille Grönings erkennbar. Wer der Sache selbst ein wenige nachgehen will, der beginnt am besten mit den beiden Lebensläufen Grönings von 1952 und 1956 sowie mit dem, was er über sich selbst geschrieben hat.

Staat und Spendenbereitschaft

Als Gröning 1949 erkannte, dass sein Werk in geordneten Bahnen betrieben werden müsste, erklärte er, das die Errichtung der erforderlichen Heilstätten im Grunde Aufgabe des deutschen Staates sei, gab aber indirekt zu verstehen, dass dieses wohl zu seinen Lebzeiten nicht geschehen wird. Allerdings erkannte er auch die ungeheuere Spendenbereitschaft der Menschen die ihn liebten und hatte nun vor sein Werk sowie Weiteres mit eben jenen Geldern umzusetzen. Dazu benötigte er Helfer in seinem direkten Umfeld, sowie einen Verein als einem um ihn bestehenden Ring, der sich um alles kümmeren sollte.

Im Jahre 1954 kam es zur größten Wende im Leben Grönings

Doch die Gelder verschwanden in den Taschen einiger Weniger. Immer und immer wieder erlagen Helfer den Versuchungen sich mal eben immens zu bereichern. Letztendlich erkannte er im Rahmen einer längeren Phase, die von 1949 bis 1954 andauerte, dass die Spenden zu keinerlei Ergebnis führen würden. Diese Phase, endete zeitglich mit dem Prozess von 1954, indem er ein endgültiges Heilverbot erhielt und von ihm beachtet wurde.

Die Lehre nimmt einen neuen Weg

Damit begann dann die letzte Phase im Leben eines der größten Menschen, der jemals über diese Erde wandelte. Zeitzeugen berichteten, das sich „alles änderte“. Fortan gab er seine Lehre in Form von Tonbandaufnahmen an uns weiter. Viele Probleme, das sah er klar voraus, würden sich nach seinem Ableben auftun. So wußte er das nur 2 Personen – die er sofort im hohen Bogen aus seinem Werk warf – nahezu alle Tonbänder für sich beschlagnahmen würden. Von den vermutlich mehr als 100 Tonbändern verschwanden 72 im Keller eines Ehepaares. Und weil er vorausschaute, dass seine Lehre dann auch noch in veränderter und damit unbrauchbarer Form – Schrittt  für Schritt – wieder auftauchen würde, kam es zu einem sagenhaften Plan.

Gröning beruft Walter-Wilhelm Busam

1954 wandte sich Bruno Gröning an den damals nur 11 Jahre alten Walter-Wilhelm Busam. Er besuchte ihn insgesamt 5 mal um mit Ihm seinen Plan zu besprechen, damit dieser ihm in der Zukunft durch so etwas wie einen Verlag die tatsächliche Lehre bewahren würde. Der Plan ging auf und Busam, der nach und nach an ein riesiges Archiv und auch einige Tonbänder gelangte, bewahrte die Lehre in einer Form, wie sie bis ans Ende der Welt bestand haben wird. Zahlreiche Fälschungen und Verfälschungen deckte er auf und zeigte deutlich auf die Täter. Selbst ein knallharter Vernichtungsschlag gegen seinen Verlag überstand er schadlos, während der Angreifer – ein von vielen irriger Weise als große Persönlichkeit wahrgenommen – von da an ein Fiasko nach dem anderen erleben konnte und zudem auch große finanzielle Schäden erlitt. Und da sich an dem Angriff auch noch zwei bis dahin namhafte Vereine beteiligten verschwanden diese nahezu in die völlige Bedeutungslosigkeit. Dies schmerzt die erfahrenen Freunde sehr, den es handelt sich um die beiden von Gröning selbst gegründeten Vereine. Anstrengungen der letzten Zeit diese wieder aufzurichten scheiterten am Hochmut.

Wird ein Notizbuch die Welt retten?

Als Walter-Wilhelm Busam im Jahre 2010 heimging, erinnerte sich seine Witwe an ein kleines Notizbuch, dass sie einst von ihrem geliebten Gemahl erhielt und bis zu seinem Heimgang unter Verschluß bleiben sollte. Hierin fand Sie einige Anweisungen vor und ebenso Anweisungen für Personen, die sie noch nicht kannte. Als erstes wurde das Archiv auf den Betreiber dieser Internetseiten übertragen, womit auch gesagt werden könnte, dass dieses BG-Archiv dem direkten Willen Grönings entsprang. Selbst das Walter-Wilhelm Busam noch kurz vor seinem Ableben in erheblichem Umfang bestohlen werden würde, sah Gröning voraus und hinterließ einige Informationen über das schreckliche Schicksal jener Diebe, sofern diese nicht von sich aus umkehren würden. Auch hier scheiterte jeder bisherige Vorstoß Hilfe und Entgegenkommen zu signalisieren. Das Notizbuch befindet sich mitlerweile an einem sicheren Ort, ein weiterer Diebstahl ist ausgeschlossen. Kopien des Buches wurden drei völlig unbekannten, von Gröning festgelegten, Personen zur sicheren Aufbewahrung übergeben.

In diesem Buch findet sich auch der Wille Grönings auf das Bewußtsein der Freunde (bezüglich der Spendenpraxis) – durch Aufklärung – einzuwirken. Ein weiterer Wunsch Grönings findet sich HIER, worin auch das Lebenswerk Busams aufgeht.

Aus 1000 Glasscherben kann nun ein neuer Kelch entstehen

Gröning sah auch voraus, dass sein Werk, wie eine Glasschale, in tausend kleine Teile zerspringen würde und er dann nicht mehr wirken könne. Jedoch ist eine Umkehr auch hier möglich, indem der Wille des Einzelnen (zu helfen) von der heute üblichen Spendenpraxis in eine bessere Form gebracht wird. Merkmal dieser neuen Form wird sein, dass die Taten, Hilfen und Spenden, nun allen Freunden zugute kommen und das Denken in „Gruppierungen“ durch den freien Willen und der Liebe zum Vater überwunden wird.

Vom Funken zur Flamme

Gröning sagte u.a. voraus, dass wenn sich die Freunde wieder vereinigen würden, auch die Heilungen (im grossen Stiel) wieder einsetzen würden. Bisher dachten die Freunde, dass dazu die großen und mächtigen Leiter der jeweiligen Gruppierungen aufeinander zugehen würden. Dies wird jedoch so nicht geschehen. Wir, die Freunde (d.h. jeder Einzelne) sind es, die sich vereinigen werden. Dies wird über die Liebe in den Herzen erfolgen, welche die Freunde in jeder Gruppierung und auch jene die längst aufgegeben haben, anziehen werden durch ihre Taten (Möglichkeiten werden weiter unten beschrieben) die da in einem unsichtbaren Lichte strahlen und den schwach lodernden Funken im Menschen zu einer mächtigen Flamme entfachen werden.

Pioniere und Helden

Anfängliche werden nur wenige Freunde mit der neuen Spendenalternative etwas anfangen können. Zu wenige vermögen heute tatsächlich auf ihr Herz oder die innere Stimme zu hören. Und nur wenige sind klug genug, dass sie das, was sie künftig tun werden zum Wohle aller Freunde (d.h. in allen Gruppierungen) und für die gesamte Menschheit, umzusetzen verstehen. Doch jene, die damit beginnen werden, werden einst als Pinoiere gefeiert werden, die den späteren Generationen den Weg ebneten. Diese Menschen, von denen oftmals nicht einmal der Name bekannt werden wird, sind die wahren Helden; dazu berufen den sicheren Weg in das Himmelreich zu betreten.

Ein kleiner Hinweis an die Freunde im „Bruno-Gröning-Freundeskreis“ (es handelt sich hier um einen Eigennamen der jedoch nichts mit den Worten Grönings „Im meinen Freundeskreisen“ zu tun hat): Auch diese Gruppierung stellt nichts weiter als eine Splittergruppe dar, die sich einst vom Verein Bruno Grönings ablöste. Der Ehemann der Initiatorin – Grete Häusler – gründete ebenfalls eine eigene Splittergruppe, die aber nach kurzer Zeit unterging. So kamen und gingen schon etliche. In der heutigen Zeit lösen sich die meisten Splittergruppen vom Freundeskreis ab, zumeist wegen einer großen Unzufriedenheit; bedingt durch die Vernichtung Jesus aus der Lehre Grönings.

Die Lehren Jesus und Grönings

Im Grunde ist es gar nicht nötig den Willen Grönings zu erforschen, um den hier in Aussicht gestellten besseren Weg und die damit einhergehende Wiedervereinigung der Freunde zu verstehen. Beide Lehrer gaben genaueste Informationen darüber wie wir leben sollten, wo die Gefahren lauern und wie alles Übel dieser Welt zu überwinden sei. Jesus Lehre ist dabei noch deutlich umfangreicher und detailierter. Nicht ohne Grund verwies Gröning immer und immer wieder auf Jesus und wollte, dass wir uns mit seiner Lehre beschäftigen (was jedoch sehr oft von Gemeinschaftsleitern völlig falsch an die Freunde weiteregegeben wird). Da Jesus Lehre wahrhaft sehr umfangreich ist (alleine die Werke Jakob Lorbers umfassen mehr als 10.000 Buchseiten), gibt es speziell für uns Freunde dieses Buch. Bis ins kleinste Detail läßt uns Jesus wissen wie wir nun zu verfahren haben. Doch den Unverständigen und Gegnern des Lichtes werden die Offenbahrungen allzeit ein Buch mit sieben Siegeln bleiben. Und somit liegt es auch hier an jedem Einzelnen, ob er der Menschheit zum Nutzen gereichen wird oder lieber Schaden anrichtet; genauso wie es auch bei der Heilung der Fall ist.

Was verlagt Bruno Gröning von uns?

Bruno Gröning wolte das wir uns, d.h. ein jeder für sich, von allem persönlich überzeugen. Dies trift natürlich auch auf die Spenden zu. Wie jedoch soll sich ein Geber davon überzeugen, dass seine Mittel zum Wohle der Kranken und Belasteten verwendet werden, wenn der Spendennehmer die Verwendung der Mittel nicht nachweisen kann?

Konsequenzen mangelnder Überzeugung

Kann ein Mensch heil werden, wenn er sich nicht nach der Lehre Bruno Grönings verhält, z.B. vor lauter Gutgläubigkeit sein Geld weg gibt, ohne zu einer Überzeugung zu gelangen? Was geschieht wenn er dereinst im Jenseits gefragt wird, warum er sein Geld in ein schwarzes Loch geworfen hat ohne darauf zu achten das der Wille Gottes erfüllt wird? Kann ein solcher Mensch ins Himmelreich aufgenommen werden oder muss er noch einmal zurück; z.B. als Verarmter oder Schwerstkranker der einfach keine Hilfe erhält, weil die, die es könnten ihr Vermögen woanders entsorgt haben. Kann ein solcher Mensch auch weiterhin ein relativ sorgenfreies Leben führen, obwohl es aus göttlicher Sicht besser wäre, ihm alles zu nehmen damit ein anderer die Mittel besser verwenden kann?

Alternative gefragt

Es gibt natürlich eine Alternative zur bisherigen Spendenpraxis, die auch noch zu 100 Prozent mit der Lehre Jesus einhergeht. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.