Rede: Ich habe heute wieder die Ehre, zu Kranken sprechen zu dürfen.

Aus dem Bildarchiv des Busam-Verlags. Katalog-Nr.: 395München, 05.10.1950

Bruno Gröning:
[1] Meine lieben Heilungssuchenden!

[2] Ich habe heute wieder die Ehre, zu Kranken sprechen zu dürfen. Es ist mir wieder mal ein Verbot auferlegt worden, weil es einzelne Menschen nicht zulassen, dass ich1 kranke Menschen heile. Es ist nicht zulässig2, dass man mir das verbieten kann. Gott sei Dank weiß ich, wer es getan hat und warum. Ich betone ausdrücklich, dass ich noch nie daran gedacht habe, Menschen zu bekämpfen, wie es einige Ärzte mit mir tun3. Aber ich denke nicht daran, mich von Menschen von meinem Werk abhalten zu lassen; noch, mir ein derartiges Verbot auflegen zu lassen4. Ich habe vergangenes Jahr in Herford, als ich das schriftliche Verbot erhielt, gesagt, dass es kein menschliches Gesetz gibt, mir Derartiges zu verbieten. Für mich kommt nur ein Gesetz in Frage und das ist das göttliche und das verbietet es nicht.

[3] Und ich habe gesagt, wenn man mich in eine Regentonne steckt und mich in die Erde vergräbt – es geschieht doch, was geschehen soll5.

[4] So habe ich, seitdem ich im vergangenen Jahr das schriftliche Verbot erhielt, nicht mehr von Heilung gesprochen6. Ich habe aber den Menschen bewiesen, dass ich nicht persönlich vor ihnen stehen muss. Ich habe das in Hamburg, Herford, anderen Orten und am Traberhof bewiesen, indem dort Massenfernheilungen geschahen, obwohl ich mich woanders aufhielt. Keiner von den Menschen, die dort geheilt wurden, wusste, wo ich mich befand. Dasselbe wird auch hier sein in diesem kleinen Raum. Es wird später ein größerer sein. Ich glaube mit Bestimmtheit sagen zu können, dass Sie schon lange vor meinem Erscheinen in diesem kleinen Raum so komische Gefühle7 zu spüren bekommen haben. Und die das nicht schon am Traberhof bemerkt haben, werden das hier erhalten und laufend weiter erhalten.

[5] Sie wissen von mir nichts als das, was Menschen, nur um Geld zu verdienen und Sensationen hervorzurufen, Äußerliches zu schreiben wussten. Sie haben mein Leben nicht mit mir zusammen gelebt. Sie haben sich nur erzählen lassen. Ich wurde dauernd beobachtet, wie viel Tassen Kaffee, wie viel Zigaretten. Mein Aussehen wurde beschrieben; das kurze Haar. Sie wollten nur Geld verdienen. Das Eigentliche haben sie nicht erfasst8. Diese jetzigen Schwierigkeiten bestehen zu Recht: So hat doch der Mensch sein wahres Gesicht gezeigt. Das Leid des andern das Leid seiner Mitmenschen interessiert ihn nicht.

[6] Wenn Sie immer wieder von sich behaupten, dass Sie gottgläubig sind und meinen, wenn Sie ins Gotteshaus gehen und beten, dann hätten Sie alles getan, dann ist das ein Irrtum. Es ist nötig, den Glauben nicht nur in Worten auszudrücken, sondern ihn tatsächlich zu beweisen9: Liebet Eure Feinde mehr wie Euch selbst. Seid nicht eingebildet, denn es ist nur eine Verbildung. Und wer sich erhöht, wird erniedrigt und im Nu ist es geschehen. Dann liegt er flach am Boden. Weil der Mensch tatsächlich vom wahren göttlichen Glauben abgekommen ist, hatte er keine Hilfe mehr zu erwarten. Der Mensch glaubte, wenn er zum Herrgott betet, dann ist schon alles in Ordnung und er hätte mit der göttlichen Hilfe zu rechnen. Nein, meine lieben Kranken so ist das nicht. Weil der Mensch eine Bildung in sich aufgab und eine Verbildung schuf – und das ist eine Einbildung – ging er vom wahren Weg ab. Und durch die Einbildung war der göttliche Mensch vom rechten Weg abgekommen und auf den satanischen gekommen.

[7] Es hat früher vor Tausenden von Jahren Menschen gegeben, die bereits in den Klauen des Satans so von ihm dirigiert wurden, dass diese Menschen nichts unversucht gelassen haben, die andern vom wahren göttlichen Weg abzubringen10. Der Mensch wurde verlockt, wurde verführt. Ich will Ihnen dafür einen ganz kleinen Beweis geben. Menschen sind verlockt worden vom Geld. Sie dachten: „Wenn ich Geld habe, habe ich alles.“ Geld ist heute das verlockendste Gut. Geld ist Macht; Gesundheit aber ist Allmacht11. Aber von diesem Wenigen wurde der Mensch abgezogen. Nicht, dass Sie heute dafür können. Aber was die Vorfahren Böses getan haben, können Sie heute wieder gut machen12. Jene wurden abgezogen, und die Brücke zu Gott wurde hinter dem Menschen, der sich abbringen ließ, gesprengt, und heute befindet sich der Mensch auf dem Irrwege. Er weiß nicht mehr, was gut und schlecht ist13. Jeder geht von sich aus und das ist falsch14.

[8] Und deswegen stehe ich heute vorerst vor den armen kranken Menschen als ein Wegweiser, der den Menschen wieder auf den wahren göttlichen Weg zurückführt.

[9] Die Brücke, die zu diesem göttlichen Weg führt, habe ich wieder aufgebaut, über die Sie jetzt gehen. Ich suche keine Anhänger; ich möchte niemand haben, der sich an mich anhängt15. Wenn Sie sagen: „Ich habe Vertrauen zu ihnen; ich glaube“ – gut.

[10] Selbstverständlich: Vertrauen muss sein16. Aber ich möchte mich nicht von Menschen behängen lassen. Dieses geht zur Gewohnheit über. Aber dafür zeige ich Ihnen nun einen neuen Weg, und das ist zur Zeit die große Umkehr17!

[11] Auf der anderen Seite stehe ich vor Ihnen als ein kleiner Mechaniker. Ich bin gekommen, Ihnen die Verbindung zu dem wahren göttlichen Glauben wieder herzustellen. Nehmen wir ein Beispiel: Die Glühbirne muss, um ihren Zweck zu erfüllen und ihre Daseinsberechtigung zu beweisen, an ein Kraftwerk und den Strom angeschlossen sein. In diesem Fall ist es nun ein Elektrizitätswerk. Und nun kann von bösen Händen an irgendeiner Stelle eine Unterbrechung geschaffen werden und die Glühbirne ist dann zwecklos. Und wenn keine Möglichkeit besteht, dass die Glühbirne ihren Strom kriegt und wieder ihre Daseinsberechtigung hat, dann können Sie sie wegwerfen. Vergleichen Sie sich bitte mit der Glühbirne. Und auf der anderen Seite stehe ich vor Ihnen wie ein Transformator, da ich den Strom verteile, den ich vom Werk erhalte. Den Strom verteile ich an die Menschen, dass sie eine Daseinsmöglichkeit haben, denn sie wollen an das Werk angeschlossen werden wie die Glühbirnen. Dafür gibt es viele Beispiele.

[12] Aber jetzt das Nächste: Da gibt es einen Sender, aber viele Empfänger. Was der Sender sendet, können die Empfangsgeräte nur empfangen. Man kann den einen oder anderen Sender einschalten, aber nur aufnehmen, was dieser sendet und kann sich nichts wünschen. Das Empfangsgerät kann nie bestimmen, was der Sender senden soll. Der Sender hat nur wenige Stunden Ruhepause18. Und nicht anders ist es hier. Vergleichen Sie mich mit einem Sender und schalten Sie sich selbst als Empfangsgerät ein19. Dieser Sender sendet nur die Heilwelle und steht Ihnen aber auch mit Rat und Tat zur Seite; genauso wie Sie auch im Radio Ratschläge hören können20. Wie das Radio die Welle auf dem künstlichen Wege sendet, sende ich die Heilwelle auf dem natürlichen Wege21. Ich habe den Apparat auf natürlichem Wege, fernsehen, fernsteuern, anpeilen, Strom abstellen zu können und so weiter22.

[13] Ich will mich kurz fassen und sage wie immer, dass die menschliche Kunst am Ende ist. Sie hat ihren Höhepunkt erreicht. Auch mein Tun und Wirken ist auf dem künstlichen Wege herzustellen23. Natürlich nicht so hundertprozentig, soweit ist die menschliche Kunst nicht. Aber der Satan hat es so gut einzurichten verstanden, dass das Gute und das Schlechte, das Falsche und das Echte sich ähnlich sehen24. So hat auch der Satan den Menschen etwas mit auf den Weg gegeben, dass sie sich künstlich Dinge herstellen können25. Die Wissenschaft hat sich hier bemüht, seit vielen Jahrtausenden die Dinge zwischen Himmel und Erde zu erforschen; nicht auf dem natürlichen Wege26. Die Menschen freuten sich wie Kinder, dass sie etwas geschafft hatten27. Aber heute sind sie so weit gekommen, dass sie auch alles vernichten können. Denn der Satan ist so eingestellt, dass er versucht, wieder zu zerstören28. Und der Mensch lässt sich verlocken und versucht es ebenfalls. Ich sage nur ein ganz kleines Wörtchen: „Atom“29. Und das ist die menschliche Kunst und die satanische Macht30 und dagegen kämpfe ich31. Ich finde den Satan in vielen Menschenleibern32, wobei er bemüht ist, das Gute zu zerstören.

[14] Wie ist es nun möglich, kranke Menschen gesund zu machen? Soweit sie die Reife33 haben, können sie gesund werden. Wir haben nur einen Vater und dieser Vater ist zur gleichen Zeit der Arzt und die Hilfe in der Not34. Nun ist das Unverständliche am Menschen, dass er sagt: „Dann soll er sich mal sehen lassen, damit wir glauben können.35“ Er straft keinen36. Er hat den Menschen schon so viel mitgegeben, aber der Mensch hat sich selbständig gemacht und hat die Verbindung zu Gott verloren. Aber wer es wert ist, dem kann ich die göttliche Kraft vermitteln37. Nicht dass Sie sich darauf einstellen und sagen: „Ich muss jetzt was verspüren.“ Nein, es liegt nur daran, wie der Mensch sich einstellt; nichts verlangen, sondern erlangen. Manche Menschen stellen auch die Behauptung auf, dass die Krankheit eine Strafe Gottes sei und vielen ist diese Ansicht in Fleisch und Blut übergegangen38. Zu Menschen, die das sagen, sage ich nur: „Pfui Teufel! Gott hat es ja gar nicht nötig, den Menschen zu strafen.“ Ein kleines Beispiel: Wenn Sie sich selbständig39 machen und Ihre Angehörigen verlassen, dann müssen Sie sehen, wie Sie fertig werden. Wenn es Ihnen dann schlecht geht, können Sie nicht auf den Vater und Mutter schimpfen. Eine Strafe von den Eltern ist es auch nicht. Es ist hier so zu verstehen, dass das Satanische tatsächlich verlockend ist. Der Satan kann auch Wunder wirken. Aber eine Strafe von Seiten Gottes gibt es nicht; nur eine Absonderung von Gott40.

[15] Hüten Sie sich vor den schlechten Menschen41. Ich glaube nicht, dass Sie einen schlechten Menschen, der in Ihre Behausung kommt, dauernd gerne aufnehmen. Sie sprechen nicht gerne mit ihm, Sie stellen ihn beiseite. Aber wenn sie42 Gutes tun, dann fühlen Sie sich auch wohl. Manchmal muss ich, um Gutes aufzubauen, mit Menschen umgehen, die zunächst noch schlecht sind43. Mein Tun und Wirken, mein Dasein dient dazu, den Menschen wieder auf den rechten Weg auf den göttlichen Weg zu führen. Ich kann ihn auch in einen Garten locken, wo viel Obst und Gemüse ist oder in einen anderen, der schöner ist, aber von dem können Sie nicht leben44. Wie die Menschen so sind, sind sie leicht zu verlocken. Ich greife zurück auf das Beispiel vom kleinen Fritz, der die vergoldeten Nüsse haben wollte und nicht die natürlichen. Oder wenn Kinder Pilze suchen, nehmen sie die Fliegenpilze, weil diese schöner sind. Oder wenn Männer sich in eine Frau vergucken können, die hübscher angezogen und aufgemacht ist oder umgekehrt. Zu diesem Beispiel muss ich auch übergehen, weil Ihnen das ein Begriff ist. Der Kern45, der versteckt ist, der ist das Wertvolle.

[16] So wie Sie heute gekommen sind, werden viele kommen. Das heißt, ich bin heute einmal hier in dieser Praxis, wo diese Heilmethode ihre Anwendung findet. Eines muss dieser Mensch wissen, worauf es hier ankommt: Ich könnte Ihnen Tausende Stellen einrichten. Sie können Gemeinschaftsempfänge einrichten. Da können Sie später hingehen, wenn Sie die Voraussetzungen wissen46. Das sieht so aus: Ich kann das mit dem Sender vergleichen. Hier ist der Sender München. Angeschlossen ist der Sender Hamburg und alle weiteren angeschlossenen Sender werden aufgezählt, wenn eine große Sache veranstaltet wird47. Da die Menschen aber zu 90 Prozent krank sind48, bleibt es nicht aus, dass sie alle auf die göttliche Hilfe angewiesen sind. Und darum müssen viele kleine Sender angeschlossen und Gemeinschaftsempfänger49 veranstaltet werden. Dann heißt es: „Hier ist der Sender Gröning.“ Angeschlossen ist der Sender „Kuhlmann“50, oder wie sie gerade heißen, oder Menschen, die ihre Heilerlaubnis51 haben. Als Beweis dafür52, dass das geht, greife ich zurück auf die Massenfernheilungen, die ich ausgeführt hatte in Hamburg, Herford, anderen Orten und am Traberhof und laufend ausgeführt habe, wobei ich mich irgendwo anders befand. Verstehen Sie bitte nicht falsch: Ich schalte einen Menschen ein und wenn Menschen sich in dem Wellenbereich dieses eingeschalteten Menschen befinden und sich nicht dagegen sträuben, erhalten sie die Heilwelle. Natürlich muss es so sein, dass sie diesen Heilstrom aufnehmen. Sie müssen wissen, wonach sie gekommen sind und wenn sie zu Hause sind, können sie sich auch einschalten. Aber dabei dürfen sie nicht an Ihr Leiden denken53, sondern an das, was schon lange Ihr herzlicher Wunsch war; einmal gesund sein.

[17] Früher hat der Mensch so gedacht: „Wenn ich Geld habe, dann lasse ich mir den Arzt ins Haus kommen oder ich gehe so und so viele Wochen in Erholung.54“ Dass das auch nicht geht, dass sich kein Mensch die Gesundheit erkaufen kann ist tausendfach bewiesen. Ich will von Ihnen nicht einen einzigen Pfennig. Ich will von Ihnen gar nichts haben. Ich will nur ein Wegweiser sein. Und wenn Sie sich auf dem guten Weg befinden, dann werden Sie den Heilstrom empfangen. Denn es wird nur dieser Weg angesprochen. Auf den kommt der Wellenbereich55.

[18] Geben Sie sich mit den schlechten den satanischen Menschen nicht ab, die die Dauer Ihrer Gesundheit anzweifeln56. Machen Sie auch keine Propaganda für mich57. Gehen Sie auf diesem Weg auf dem Sie noch nicht sind, den Sie aber einzuschlagen gedenken, und bleiben Sie darauf. Ich will nichts von Ihnen als Ihnen das Schlechte abnehmen und das so nach und nach, bis Sie über diese Brücke gegangen sind, die ich wieder neu gebaut habe; die große Umkehr auf den wahren göttlichen Weg. Wenn Sie auf diesem göttlichen Weg sind, müssen Sie sauber sein58. Wenn Sie ein Haus betreten, wischen Sie sich auch zuerst die Füße ab. Sehen Sie, hier hat der Mensch daran gedacht, dass er von allem Schlechten befreit sein muss! Nicht anders geistig; wenn Sie die Heilige Kommunion empfangen, da gehen Sie vorher zur Beichte. Und genau so müssen Sie, wenn Sie hier sitzen, erst das Schlechte abwerfen59. Eine kleine Buße60 gibt es auch und das ist das Sitzen. Wenn Sie sich innerlich gereinigt haben, können Sie die Kommunion empfangen. Es liegt an Ihnen selbst, hier die Heilung zu empfangen. Aber Sie haben auch einen Verstand. Ziehen Sie die Beispiele aus dem täglichen Leben. Dieses ist der natürliche der göttliche Weg, und das andere ist der satanische. Die Wahl liegt auf Ihrer Seite.

[19] Ich wurde letztes Jahr in Herford gefragt: „Ich glaube daran, was soll ich noch tun?61“ Sie haben mich schlecht verstanden. Aber dass es so lang gedauert hat, ist recht. Es ist auch recht, dass die Sonne über Heilstrahlen verfügt, dass die Luft heilt, dass der Mond scheint. Der Mond hat auch Heilstrahlen62. Und so kann ich auch nichts dafür für meine Ausstrahlung. Beherzigen Sie diese wenigen Worte, wie ich sie Ihnen auf den Weg gegeben habe. Beschäftigen Sie sich nicht mehr mit dem Schlechten, mit Ihrem Leiden. Horchen Sie in sich hinein; fühlen Sie ab, was ist63.

[20] Von Heilung will ich heute nicht sprechen. Ich habe nur mal den Weg gezeigt. Dieser Weg, das ist der neue Weg. Das ist die große Umkehr, und das ist die Zukunft für alle Menschen, für alle Lebewesen dieser Erde64. Denn die menschliche Kunst ist zu Ende. Und alles, was da möglich ist, ist auch mir im Großen möglich. Es ist Ihnen nicht unbekannt, dass es Fernsehgeräte gibt, Heilgeräte und so weiter. Ich stehe genauso wie Sie als Mensch da – aus Fleisch und Blut – und stehe doch über all diesen menschlichen Künsten, indem ich auf natürlichem Wege das Gleiche erreiche65. „Beeinflussen“ ist nicht der richtige Ausdruck. Denn ich kann furchtbar schnell schalten. Wenn ich auch hier spreche und sich an anderen Stellen noch Menschen eingefunden haben, um die Gesundheit zu erhalten, so geschieht es hier wie dort. Meine Augen sind auch Menschenaugen. Doch sie sehen weiter und wenn ich sie einschalte, dann bin ich nicht mehr Mensch wie Sie. Ich will nicht prahlen. Ich habe keine Einbildung. Aber wie ist es möglich, dass seitdem ich schon auf dieser Erde bin die Menschen, die ich noch nicht zu sehen bekommen habe, nicht nach ihrem Namen und ihrer Wohnung gefragt habe, finden kann, gleich wo sie sind? Ich weiß, warum der Mensch erkrankt ist, woran er erkrankt ist, und das ist das wahre Gesicht von Gröning. Aber mehr darüber zu sagen, ist die Zeit zu kurz66. Sie werden mehr und mehr zu wissen bekommen.

[21] Wie es für Sie heute eine Selbstverständlichkeit geworden ist, mit all den Präparaten und Apparaten aus Menschenhand umzugehen, so werden Sie den natürlichen Weg einmal verstehen. Es stimmt, wenn ich sage, dass der Mensch in nächster Zeit sein eigener Arzt ist67. Ich will alle Menschen gut wissen. Ich will, dass das Schlechte unterbunden und das Gute zum Vorschein kommt.

[22] Genauso, wie Sie als Mensch mit Ihrem Radiogerät Ihren Nachbarn stören können, der ein Empfangsgerät hat, indem Sie durch Koppeln seinen Empfang beeinträchtigen, können Sie durch ständiges Einwirken auf Ihren Nächsten, der sich auf dem besten Wege befindet, die Heilwelle zu empfangen, seine Heilung stören. Sie stören Ihren Nachbarn mit Ihren Gedanken in einem gewissen Umkreis68. Wie ich Großsender bin, sind Sie Kleinsender. Sie können Ihren Mitmenschen, Ihren Nächsten, einen Kranken beeinflussen; die Heilwelle stören. Darum bitte ich Sie: Wenn Sie Ihre Mitmenschen beeinflussen, dann entweder gut oder bös. Wenn es schlecht, satanisch ist, dann sagen Sie es offen ins Gesicht; ebenso, wenn Sie etwas Gutes wünschen. Seien Sie ehrlich, und sagen Sie hinter dem Rücken des andern nichts Schlechtes. Aber stören Sie nicht den Empfang der Heilwelle, und lassen Sie ihn den Weg ohne Beeinflussung gehen, zu dem er sich entschlossen hat69.

[23] Es wurde bisher immer die Frage gestellt: „Was kann Gröning heilen?“ Die Frage ist falsch. „Wen kann Gröning heilen?“ Das heißt nicht ich! Ich bin ja nur ein kleiner Transformator, der Ihnen den Strom vermittelt. Entscheiden soll sich jeder selbst70.

[24] Wie er sich bettet, so liegt er. Er wird jetzt vor eine Wahl gestellt. Bis jetzt gab es im Staat immer eine Wahl, wo man einen Menschen wählte. An das Eigentliche an das Göttliche hat man noch nicht gedacht. Deswegen möchte ich von menschlicher Seite nicht hervorgehoben werden. Nur „Gröning“ – nein!

[25] Über Ihre Heilung entscheiden Sie letztlich selbst. Sie selbst können es auch hinterher abwerfen. Ein praktisches Beispiel darüber: Sie bekommen etwas geschenkt; Sie können es annehmen oder verwerfen, vernichten71. Aber dann ist es nicht meine Schuld. Und dieses Gute, das Göttliche will ich Ihnen hiermit vermittelt haben.

[26] Menschlich gesehen werden Sie immer etwas neu Herantretendes betrachten und das Alte beiseite legen. Auch hier muss ich Sie bitten, das Alte beiseite zu stellen und dem Neuen genau nachzugehen. Stellen Sie sich nur mal ganz kurz vor, Sie hätten tatsächlich etwas Sichtbares geschenkt bekommen. Dieses ist hier viel schwieriger nicht sichtbar. Sie sehen die Welle nicht, aber Sie bekommen und erhalten sie. Das ist das größte Geschenk. Aber Sie werden immer zum Neuen sagen: „Das ist doch schöner als das Alte.“ Und dann das Alte bitte nicht weitergeben, verwerfen Sie es! Und damit glaube ich, Ihnen vorerst genügend mit auf den Weg gegeben zu haben und wünsche Ihnen für Ihr weiteres leben das Allerbeste und das soll die Gesundheit sein.

[27] Gröning wurde nach seiner Rede gebeten, sich einiger Kranker gesondert anzunehmen.

Bruno Gröning antwortet:
[28] Das braucht nicht zu sein. Nicht verlangen – erlangen. Der Strom geht durch alles, was Sie besitzen. Wenn Sie nur mal fühlen, was mit Ihren Stöcken los ist, fühlen, was los ist. Tue ich das jetzt einmal, dann muss der Herr Günsel dauernd die Stöcke einsammeln, die ich Ihnen anspreche. Solange hier das gute Wollen besteht, Menschen zu heilen, so sollen all die Gegenstände, Stühle und so weiter angesprochen werden. Es darf mir kein Geschäft daraus gemacht werden. Bitte mich recht zu verstehen: Geschäft wie es an der Tagesordnung war. Aber hier können Sie allen Menschen sagen, die mit Stöcken kommen: „In sich hineinhorchen“, denn ich vertrete den Standpunkt: Sie sind ja nicht mit den Stöcken zur Welt gekommen, und ich komme ja ganz selten hierher. Aber wenn ich dieses hier tue, kann man sagen: „Er hat hier geheilt.“ Dieses, mein Tun und Wirken, meine Ausstrahlungen, die kann mir kein Mensch verbieten. Es gab mal einen Menschen, der wollte mir Fernheilung verbieten! Alles, was hier mit reinkommt, Gegenstände, die sind angesprochen. Bitte auch schriftlich mitzuteilen, was für ein Leiden Sie hatten und auf welche Art Sie es verloren haben72. Suchen Sie nicht nach der Krankheit. Suchen Sie nach dem Weg, für den ich der Wegweiser bin.


1 Bis 1954, d.h. bis zum gerichtlichen Heilverbot, heilte er persölnlich. Leider streben nur wenige Freunde danach, zu ergründen, wie ihm solches gelang. Dies sollten wir jedoch nachholen, da solches einem jeden Menschen möglich ist. Die Lehre Jesus gibt uns hierzu eine umfassende Erklärung. Als Leser des Buches „Das wichtigste Buch der Bruno Gröning Freunde, 2. Auflage“ werden Sie  die entsprechenden Ausführungen bereits gefunden haben.
2 Nicht nur aus göttlicher Sicht, sondern auch aus juristischer Betrachtung. Bis heute konnte noch niemand nachweisen, dass einem Menschen von Oben jenes Verboten ist, bzw. untersagt werden kann.
3 Selbst wenn es noch Milliarden Jahre dauern wird und diese Gegner noch durch viele Höllen gehen müssen, werden diese eines Tages gut werden. Auch das unbschreiblich scheckliche Schicksal dieser Unmenschen kannte Bruno Gröning bereits im voraus. Seine Gegner betrachtete er als gleichwertige Mitmenschen, die genau wie er selbst, von Gott geschaffen wurden. Alleine schon um deren schreckliches Schicksal ein wenig abzumildern, konnte er ihnen einfach nicht böse sein und vergab ihnen von vorneherein jedwede Untat. Damit verschlechterte sich deren Karma in Bezug auf ihn nur geringfügig, im Bezug auf die betroffenen Mitmenschen jedoch in einem kaum vorstellbaren Maße.  Dies auch als Warnung an Jene, die da meinen die Lehre fälschen zu müssen, Tonbänder einzubehalten oder Kranke auch noch zur Abgabe freiwilliger Spenden zu nötigen.
4 Gemäß der Lehre Jesus steht ein Mensch, der nach seinem Willen lebt über dem Gesetz. Was dies jedoch bedeutet, sollte ein jeder für sich selbst erkunden. Hierzu kann wiederum die vorgenannte Literatur verwendet werden.
5 Solange er leiblich am Leben geblieben wäre. Jedoch wäre es Niemandem jemals gelungen ihm solches anzutun. Jesus höchstpersönlich gibt uns hierzu weitere Erläuterungen (Kapitel 153 im bereits benannten Buch).
6 Es handelt sich hier um eine vernunftbestimmte Maßnahme, um seinen Gegnern nicht noch mehr Zündpulver zu liefern. Heutzutage würde er vermutlich gar nicht mehr sprechen. Wenn Gott uns Menschen über alle Maßen liebt, dürfte er früher oder später einen weiteren Engel senden, der genau dieses Reden unterlassen würde. Es wäre auch gar nicht von nöten, denn die Lehre wurde ja schon längst gegeben. Vielleicht ist dieser eine, der gar nicht redet, ja auch schon längst unter uns.
7 Kennen Sie vielleicht ein Event wo Sie in der heutigen Zeit ebenfalls „komische Gefühle“ wahrnehmen. Nicht nur ein Strömen, sondern auch eine innere Ruhe oder gar Tränen für die Sie so leicht gar keine Erklärung finden?
8 Hierzu ein guter Ratschlag: Hören Sie niemals auf das was man Ihnen über andere Menschen berichtet. Erst recht nicht wenn man Ihnen etwas im Vertrauen „anvertraut“. Für Sie als Bruno Gröning Freund, dürfte nur das von Bedeutung sein, von dem Sie sich selbst überzeugt haben, insbesondere dann, wenn es andere Personen betrifft.
9 In einem anderen Vortrag erklärte Bruno Gröning, das die Taten des Menschen für oder gegen ihn sprechen. Auch Jesus erklärte (hier mit anderen Worten wiedergegeben), dass er Gutes tun müsse. Und selbst Braco läßt uns auf der einen oder anderen DVD wissen, dass wir Gut sein sollen.
10 Und das fällt dem Satan mit fortschreitender Zeit stets leichter, da er bereits vieles des Erschaffenen für sich umgemünzt hat. Bedenken Sie nur was es alles gibt, das Sie daran hibdert zur Ruhe zu kommen.
11 Das dieses so ist, ist wunderbar. Wem es gelingt hierzu eine Begründung zu finden, der wird sehr montiviert sein, zur Vollendung zu gelangen.
12 Indem wir einfach nach der Lehre leben.
13 Das ist auch heute noch so; dem Einzelnen fällt es immer schwerer eine solche Unterscheidung zu treffen. Oft wird nur auf den Mainstream gehört; ohne eigene Überzeugung. Wie ein Licht in Sturm steht da die Lehre Christi, die die Nacht erleuchtet und den sicheren Weg belichtet.
14 Achten wir also wieder mehr auf unsere Nächsten (die uns gerade am nächsten sind) und seien wir diesen gegenüber gut.
15 Das beweisen auch tausende und abertausende die einfach nicht – auch nach Jahren – heil werden. Sehen Sie sich einmal in – sofern Sie eine besuchen – Ihrer Gemeinschaft um: Gibt es dort wirklich Geheilte, die nun ein tiefes Lebensglück aussenden? Wird in Ihrer Gemeinschaft wirklich die Lehre Jesus behandelt? Haben Sie selbst, außer Spendengelder, dort etwas verloren; z.B. die Krankheit, Leid oder Unglück?
16 Das ist durch eine eigene Überzeugung besonders einfach. Wer selbst feststellt, das er auf einem breiten, sicheren Weg befindet, ohne Abgründe, ohne Geröll, ohne Felsen und ohne gefährliche Tiere, wird gerne weiter gehen.
17 Die große Umkehr bedeutet, dass sich der Einzelne ändert, indem er zuerst das Ungute in und an sich erkundet und dann ablegt. Wie dies im einzelnen funktioniert findet sich im Buch „Die geheime Einführung“.
18 In der damaligen Zeit gab es noch keine Radiosender, die ihr Programm rund um die Uhr ausstrahlten. Die Heilwelle jedoch wir ohne die geringste Pause ausgesandt.
19 Durch das Einstellen. Hier gibt es jedoch immer wieder eine falsche Auffassung, wie das Einstellen vermittelt wird. Um auf der sicheren Seite zu sein könnten Sie z.B. „Die geheime Einführung“ lesen. Falsch ist es zumeist dort, wo der Gemeinschaftsleiter um ein Gemeinschaftliches Einstellen bittet und dann eine lange Liste von Bitten vorträgt.
20 Die Heilwelle enthält auch Gedanken, die Ihnen persönlich von größem Nutzen sind.
21 Dieser kleine Satz hat schon viele dazu verleitet, Gröning anzubeten. Wem bereits gleiches geschehen ist sollte sich einmal mit dem Begriff „Relaisstation“ beschäftigen, so nämlich beschreibt er sein Wirken, wenn man sein Worte im Gesamten zu betrachten bereit ist. Durch diese Relaisstation ist es möglich den Strom, der irgendwo unterbrochen wurde, über einen kleinen Umweg oder eine Ausweichroute fließen zu lassen. Genauso funktioniert heute die moderne Satelittenkommunikation. Gröning war seiner Zeit eben um Jahrzenhte voraus.
22 Damit läßt uns Bruno Gröning wissen, das er die „Technik“ 100pronzentig beherscht, insbesondere im Falle eines Unglücks. Bei der weltlichen Technik werden hunderte benötigt, um den Sender und das Radio am laufen zu halten.
23 Diese Worte stellen imGrunde ein Sensation dar, denn er läßt uns wissen, das die Heilwelle auch mizt Hilfe der Technik bereitgestellt werden kann. Gerade die geldgierigen und Sndesdünkler hätten sehr zu Ihrem Vorteil auf diese kleine Information abfahren können. Gröning hatte eine entsprechende Zusammenarbeit (d.h. die Schaffung der Möglichkeiten) mehr als einmal angeboten. Wer noch zweifelt, der betrete doch einfach einmal eine der drei Pyramiden bei Gizeh, er wird spätestens 5 Minuten wissen was Regelungen sind. Warnung: Betreten Sie NIEMALS eine dieser Pyramiden, wenn Sie nicht bereit sind ein sehr guter Mensch zu werden!
24 Wäre dies nicht ein wichtiger Merksatz, insbesondere um besser vor den Wölfen im Schafspelz gewapnet zu sein.
25 Diese sind leicht daran zu erkennen, dass sie einzelnen oder vielen Menschen schaden können.
26 Es gibt also noch einen anderen gangbaren Weg für die Wissenschaft. Dieser ist uns allen bereits längst bekannt, doch gefällt er dem Satan nicht.
27 Über die Werke des Satans, auch wen er sich hier der Menschen bedient, wird es niemals den geringsten Grund zur wahren Freude geben. Es handelt sich hier um eine leicht ironische Bemerkung Grönings.
28 Und zwar die ganze Menschheit und mit ihr auch den Planeten Erde, so wir es bereits einmal mit dem Planeten Malona tat, der heute zu unserer Warnung den Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter bildet (gem. der Worte Jesus). Hierüber gibt es auch ein Buch.
29 Damit ist nicht nur die Atombombe gemeint, sondern in unserer heutigen Zeit auch die Kernkraft, was die vielen Unglücke mit diesem Kraftwerkstyp bereits bewiesen haben. Nur konnte Gröning dies damals noch nicht so deutlich zum Ausdruck bringen, da die Kernenergie noch gar nich existierte.
30 Im gewissem Rahmen setzt er hier beides gleich.
31 Wie er das tat und mit welch überragendem Erfolg, können sich die meisten Menschen nicht im geringsten vorstellen. Sehr wahrscheinlich handelt es sich hier sogar um seine Haupttätigkeit, die vermutlich mehr als 90% seines Wirkens ausmachte.
32 Seien Sie auf der Hut vor den sogenannten „Wölfen im Schafspelz“, also jenen die sich sehr freundlich und als gut darstellen, den Einzelnen aber bei der erstbesten Gelegenheit zerstören wollen.
33 Bitte beachten Sie, das es sich hier um eine unumstößliche Bedingung handelt. Ohne Ihre Bereitschaft sich zu ändern und ohne die Bereitschaft eventuell doch an Gott zu glauben, sind Sie verloren; die Krankheit und das Leid werden Sie besiegen, der Satan hat dann bereits gewonnen.
34 Gott wird Sie nicht einen einzigen Augenblick länger in Ihrem Leid belassen, als notwendig. D.h. er holt Sie aus Ihrer derzeitigen Situation heraus, sobald dies auch nur immer irgend möglich ist. Es sind sogar Spontanheilungen möglich, sogar auch dann wenn Ihre eigene Veränderung noch gar nicht abgeschlossen ist, so er sich jedoch sicher ist, dass Sie auf dem Weg bleiben.
35 Gott ist immer da und bewirkt Wunder auf Wunder. Wir nehmen es nur nicht wahr. Dennoch kann sich der Mensch von seiner Exitstenz überzeugen, indem er nach der Lehre, insbesondere nach der Lehre Christi, lebt. Wenn ein Mensch aber etwas, so wie in diesem Beispiel verlangt, wird niemals diesbezüglich etwas geschehen.  Das hängt damit zusammen, das der Mensch, das „höchstes“ Wesen im Universum, Gott von sich aus erkennen und lieben muss, da er bereits alles mit auf den Weg bekommen hat und unauslöschlich in ihm bewahrt bleibt.
36 Das würde Gott niemals tun. Doch er muss, um uns Menschen den freien Willen zu belassen, den Unfug des Einzelnen zulassen. Es ist sogar anders herum; denken wir nach: Wie fühlt sich ein Vater der mitansehen muss, wie sich seine Kinder selbst den größten Schaden zufügen und zudem auch nochso  blind geworden sind, dass sie dieses nicht sehen?
37 Möglicherweise wird diese Kraft zur Erhöhung der Spendenbereitschaft oftmals „Heilstrom“ genannt. Der Ausdruck „göttliche Kraft“ bedeutet übersetzt  in die damals verwendete  Sprache der Bewohner Judäas „Jesus“.
38 Diese Behauptung ist grundfalsch. Nur die Sündhaftigkeit des Kranken ist – nach seiner Lehre – die Ursache der Krankheit.
39 Heute würde man hierunter ehr die berufliche Selbstständigkeit verstehen. Zu seinen Lebzeiten war damit jedoch ehr eine Loslösung von der Familie gemeint; z.B. durch Umzug.
40 Mit diesen Worten hat so Mancher das Gleichnis vom verlorenen Sohn, in seiner ganzen Tiefe, verstanden.
41 Diese Menschen lassen sich leicht an ihren Taten erkennen, bei Wölfen im Schafspelz gibt es noch eine weitere Methode; nämlich das Gefühl, wie er in den folgenden Worten weiter ausführt.
42 Hinweis: Hier wurde die Originalmitschrift geändert: Aus dem Wort „Sie“ wurde „sie“. Die findet folgende Begründung: Bruno Gröning spricht hier von den anderen Menschen, die sofern sie schlechtes tun, dies wahrzunehmen ist. Sind diese aber gut, so ist dieses ebenfalls wahrnehmbar, nämlich dadaurch, das man sich in deren Nähe wohl fühlrt.
43 Ist das nicht wunderbar? Bruno Gröning verstand es aus den noch unguten gute Menschen zu machen. Wie er diese – natürlich auf geistigem Wege – tat, deutet er mit den weiteren Worten an.
44 Hier handelt es sich um ein wunderbares Sinnbild. Er konnte den Menschen in einen anderen, schöneren Garten führen, vom dem man aber nicht leben kann. D.h. er hätte auch die Wünsche erfüllen können, die sich der Einzelne als Gut vorgestellt hat, aber ehr noch schaden zugefügt hätte. Niemand weiß es tatsächlich, was für ihn am besten ist. Aus diesem Grund empfehlen die Redner bei Braco nicht um etwas Konkretes zu bitten, sondern um das Bests, auch wenn man  gar nicht weiß, was das Beste ist. Von erfolgreichen Gmeinschaftsleitern wird empfohlen gleiches auch in den Gemeinschaftsstunden und beim Beten zu tun.
45 Gemeint ist unter dem Wort „Kern“ die in seinen Worten verborgene Wahrheit. Hierüber nachzusinnen dürfte wohl einer der sinnvollsten Beschäftigungen des Lebens sein.
46 Nanu! Welches waren da nochmal die Heilungsvoraussetzung?
47 Hier lehnt sich Bruno Gröning an eine damals üblich Durchsage des Fernsehens an, die z.B. lautete: „Hier ist der Sender RIAS Berlin, angeschlossen sind die Sender …“
48 Das wird gelegentlich fehlinterpretiert, wonach der Mensch zu 90 % krank und zu 10 % gesund sei. Richtig dürfte aber sein: 90 % der Menschen leiden an einer Krankheit. Heute dürfte es noch mehr Menschen sein.
49 Zu diesem Zeitpunkt gab es nch keine Gemeinschaften. Er beschäftigte sich jedoch bereits mit verschiedenen Projekten. Im Grunde wollte er in ganz Deutschland Heilstätten errichten (vermutlich sogar in der ganzen Welt). Aus heutiger Sicht bleiben hierfür nur die Gemeinscxhaften übrig, sofern der Gemeinschaftsleiter selbst rein geworden ist (d.h. vollkommen gesund wurde) oder Gemeinschaften in denen es laufend zu Heilungen kommt. Das Projekt mit den Heilstätten hat sich noch nicht erledigt, denn es gibt Menschen die über die notwendigen Mittel verfügen aber noch nicht zur Erkenntnis gelangen konnten oder zur Zeit anderweeitig ausgebeutet werden.
50 Einen ganz kleinen Eindruck davon wie soetwas funktioniert kann sich ein jeder durch die Internetsessions mit Braco verschaffen.
51 Diese Heilerlaubnis wird durch Jesus persönlich erteilt. Solche Menschen gibt es derzeit bereits einige, auch wenn diese als viel zu wenige zu quatifizieren wären. Jedoch können Sie selbst eine solche Erlaubnis erhalten, Sie müssen dafür nur zwei Dinge tun: 1. Jesus darum bitten und 2. zuvor heil werden.
52 Nämlich das er selbst ein solcher Mensch ist.
53 Hierbei handelt es sich um eine Heilungsvoraussetzung aus Punkt 46, denn alles womit man sich in Gedanken beschäftigt kann man nicht ab- bzw. aufgeben.Im Gegenteil: Von dem womit man sich in Gedanken beschäftigt, davon erhält man noch mehr. Der Mensch ist eben ein Schöpfer.
54 Solten Sie über genügend finanzielle Mittel verfügen, dann sei Ihnen davon abgeraten, nun die besten Ärzte und Heilpraktiker aufzusuchen. Sie würden hiermit, da es sich um Versuche handelt alles nur noch schlimmer machen. Ihre Heilung kostet Sie nicht einen einzigen Cent. Sie müssen sich nurein wenig ändern. Selbst Ihr Vermögen werden sie nicht verlieren oder abgeben müssen; gemäß der Lehre Jessus wird es sich wahrscheinlich sogar drastisch vermehren.
55 Hierzu eine kleine Entsprechung aus dem Bereich der Technik: Die Heilwelle besteht aus einem bestimmten Sektrum verschiedener Fequenzen, welche verschiedene Energien übertragen. Ebenso verfügt ein jeder Mensch über ein bestimmtes, individuelles Energie- bzw. Frequenzspektrum, das er selbst aussendet, wennauch es derart schwach es, das es nicht sehr weit reicht. Landläufig spricht man hier oft von einer Aura. Diese Aura umgibt den mensclichen Körper wie das noch zu erfindende Schutzschild des Raumschiffs Enterpris. Je nach eingestellten Frequenzen werden Energien durcgelassen oder abgewehrt. So ist es auch beim Menschen; sind seine Taten und Gedanken schlecht, wird seine Aura nichts Gutes an ihn heranlassen können. Je mehr er jedoch in Richtung gut tendiert, umso durchlässiger wird er für die Heilenergien sein und diese mehr und mehr aufnehmen können. Das ist der Grund, warum die Gegenredner selbst bei Braco nicht das Allergeringste Wwahrnehmen können.
56 Dies ist eine Verhaltensregel für die Zeit nach Ihrer Heilung. Den gleichen Tipp gab er auch (nach 1954) den Menschen, die auf dem Weg der Besserung waren. Heute könnte dieser Tipp so formuliet werden: Meiden Sie die Gegenredner als handle es sich umn die leibhaftige Pest!
57 Also auch keine Verteilung von Handzetteln, denn damit wird dem Namen Bruno Gröning nur weiterer Schaden zugeführt und bringt die Gegenkräfte dazu sich zu formieren. Das Verteilen von Handzetteln führte sogar dazu das wir Freunde sogar die letzte Wirkstätte Bruno Grönings, die Deister Pforte in Springe, verloren haben. Um das Verteilen von Handzetteln ranken viele Märchen, auch angebliche Berichte, wobei beim verteilen Heilungen eingetreten seien. Hier handelt es sich um völligen Quatsch. Freunde die damit aufhörten berichteten vom genauen Gegenteil. Freunde die dazu bereit sind Handzettel zu verteilen, können an den Gemeinschaftsstunden des Bruno Gröning Archivs nicht teilnehmen. Dies zum Schutrz derer die tatsächlich heil werden wollen. Aber keine Sorge, auch den in die Irre geleiteten wird geholfen, jedoch auf einem anderen Wege.
58 Daran zu erkennen, dass Sie nicht mehr sündigen. Man spricht auch von reinheit.
59 D.h.mit einem festen Willen das Schlechte, dass Ungute, das Sündhafte abwerfen, indem Sie sich vornehmen es nie wieder zu tun und keineswegs mehr einen Gedanken daran verschwenden.
60 Bröning verwendet der Begriff BUSSE hier im populistischen Sinne.
61 Auch heute noch wird in vielen Gemeinschaften ein wahrer Irrglaube verbreitet. Dass Daran-Glauben oder das besuchen der Gemeinschaften hilft gar nichts. Bur das umkehren, also das Sich-Ändern ist der einzige Weg. Die Gemeinschaft ist damit aber nicht abzulehnen, denn sie wird ihnen dabei helfen voranzukommen.
62 Ohne die Sonne gäbe es keinerlei Leben auf dieser Erde und für das Leben hält Sie die notwendigen Kräfte bereit und schaft unentwegt neue Nahrung für unsere Leiber. Diese wird nicht nur in den Pflanzen und im Wasser gespeichert, sondern in bereits weiter verarbeiteter Form in der Luft. Damit geht aus Sicht des Kranken von der Sonne sogar eine immense Heilkraft aus. Hierüber hatte Jesus viel zu berichten. Weiteres hierzu finden Sie auch im „wichtigsten Buch der Bruno Gröning Freunde“.
63 Mit anderen Worten, spüren Sie was in Ihrem Körper vor sich geht, wenn Sie den Heilstrom empfangen (oder bei Braco zur Ruhe kommen) und verbleiben Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit bei dem was sich dann zuträgt.
64 Das könnte wie folgt verstanden werden: Wer sich nicht zum guten ändert wird diese Erde bald verlassen müssen und sich auf einer anderen Welt, wo er es weitaus schwerer haben wird, wiederfinden.
65 Mehr noch: Er konnte nicht nur empfangen wie ein Fernseher empfangen, sondern konnte jeden beliebigen Punkt auf der Erde und im Weltall anvisieren. Auch beim Heilen war er besse, denn er wirkte frei von nebenwirkungen und ohne Fehler oder Fehldiagnosen. Und Sie können das auch, nach der Lehre Jesus müssen Sie dafür zunächst jedoch rein werden.
66 Das ist zunächst auch gar nicht nötig, auch wenn es höchst interessant ist und zudem erstrebenswert erscheint. Nötig haben Sie zunächst nur Ihre Heilung. Den Rest erhalten Sie dananch ebenfalls vollkommen gratis.
67 Das können wir alle heute dadurch sein, das wir unsere Fehler erkunden, diese ablehnen und verabscheuen, uns vornehmen diese nie wieder zu begehen und uns dann daran halten.
68 Das ist möglich, sogar schwarz magiches Eingreifen. Sie sollten aber, wenn Sie soetwas tun wissen, dass Sie sich selbst damit in die Hölle und früher oder später aus Ihrem Leib befördern. Die Konsequenzen, die Sie hiermit herbei führen sind derart schrecklich, dass Sie kaum in Worte zu fassen sind. Vereinfacht ausgedrückt könnte hier ein unabwendbares Naturgesetz erwähnt werden, das so sicher ist, wie ein Gegenstand den Sie loslassen, nach unten fällt: Es kommt alles auf Sie zurück,vertsärkt um einen beachtlichen Faktor, der davon abhängt in welche Situation Sie Ihr „Opfer“ bringen (Also nicht nur die Tat ansich).
69  Dies darf ein jeder Gegner als ziemlich ernste Warnung verstehen.
70 Diese Information gehört zum Grundwissen der BrunoGröning Freunde. Bruno Gröning bzw. Jesus kann nicht jeden Menchen heilen, sondern nur den, der bereit ist sich entsprechend zu ändern. Die Entscheidung von der er hier spricht bedeutet, das sich ein jeder dazu entscheiden muss, der Lehre zu folgen um wieder heil zu werden, entscheidet er sich dieser Lehre nicht zu folgen, wird er keine Hilfe bzw. Heilung erhalten. Was kann Gott in diesem Fall dafür, das es um Ihn in deiesem Falle dann auch noch immer schlechter aussieht. Aber keine Sorge: Mit dem Ableben wird das leibliche Leid dann aufhören, wobei dann die Frage erlaubt sein darf, ob das was folgt nicht noch übler sein wird.
71 Damit soll folgendes gesagt sein: Nach der Heilung kann der Mensch selbstverständlich seine Sündhaftigkeit wieder aufnehmen. Nach der Lehre Jesus wird dann aber ein noch übleres Leid über ihn kommen. Das haben schon etliche Freunde so bestätigen können. Aber auch in diesem Fall bedutet die Trennung von der eigenen Sündhaftigkeit dann wieder eine Heilung.  Wer einen Rückfall übersteht, so scheint es, wird danach ziemlich fest darstehen und nicht mehr so leicht abrutschen.
72 Zu den wahrhaft hervorragenden Heilberichten zäht auch das Buch „Die große Umkehr“.

 

Vertiefungsfragen:
[1] Könnte tatsächlich jeder Mensch heilen, bzw. was wäre hierfür nötig?
[2] Womit können wir beweisen, das wir zu Gott gehören?


Quellenangabe: Verlagsarchiv des Walter-Wilhelm Busam
Literaturempfehlungen: Theo von Hofstede