Das Wichtigste zuerst – Vertraue dem Helfer

Das Wichtigste zuerst
Teil 15 – Vertraue dem Helfer


[60] Es wäre mir gleich, wenn ich ihnen jetzt ein Gleichnis gebe indem ich sage, der menschliche Körper ist von Schmutz und Dreck umgeben, so dass er sogar an seinem Körper haftet. So wird der Mensch sich nicht wohlfühlen. So wird er sagen: „Ich bin von Schmutz und Dreck umgeben. Ich fühle mich nicht wohl. Ich muss jetzt alles dazu tun, um von diesem Schmutz freizukommen. Aber ich selbst verfüge nicht mehr über die Kraft. Es ist mir nicht möglich, wenn nicht jetzt bald einer kommt und mir diese, seine helfende Hand reicht, das ich von diesem Übel, von dem ich hier umgeben bin, der schon an meinem Körper haftet, dass ich hier freikomme.“

[61] Natürlich musst Du, lieber Freund, so der Helfer dir, diese, seine helfende Hand reicht, auch weitest (etwas) dazu tun, du musst auch wollen! Du musst ihm folgen! Er wird Dir schon das Richtige sagen, was Du hier(bei) zu tun hast.

[62] Nun, so du hier frei geworden bist, so du jetzt wieder auf dem festen, bestimmten Weg stehst, so wird er dir sagen „Gehe diesen Weg, nicht der daneben liegt, sondern gehe du diesen Weg, der geradeaus führt, der so bestimmt ist für dich und für jeden deiner Nächsten! Weiche nicht ab von ihm! Denn ich glaube“, wird der Helfer sagen, „du hast hieraus eine Lehre gezogen. Du hast erkennen können, dass das Ungute, das der Schmutz, dir niemals Gut getan, im Gegenteil, das Du dich nur ungut gefühlt (hast). Bleibe du auf diesem Weg! Und sorge immer dafür, dass Du von dem Bösen nicht angegangen (wirst), lasse dich von dem Bösen nicht verlocken, nicht verleiten. Folge du dem, dem alle zu folgen (haben).“ Dieser eine ist und bleibt Gott selbst, liebe Freunde, dem wir zu folgen haben.