Die Notwendigkeit zur Aufnahme der göttlichen Kräfte

Das Wichtigste zuerst
Teil 11 – Die Notwendigkeit zur Aufnahme der göttlichen Kräfte


[50] Er, der Mensch, weiß ganz genau, dass er diesen seinen Körper für sein Erdenleben benötigt. Denn er lebt in dem Willen, mit ihm zu schaffen. Dazu hat er den Körper auch – von Gott – erhalten. Aber dann, so er ihn nützen will, muss er immer wieder dafür sorgen, dass er genügend gute, göttliche Kräfte aufnimmt und das er, er – der Mensch – da dann seinen Körper zu dem bestimmen, zu dem befähigen kann, was er gerade zu tun gedenkt!

[51] Ohne diese (göttliche) Kraft, liebe Freunde, ist es nicht möglich, das der Mensch, das in der Tat umsetzen kann, was er umzusetzen verlangt. Niemals wird er da dann seinen Körper voll und ganz nützen können.

[52] Wer um die gute Kraft gekommen (ist), hat nur einen schwach, schwachen Körper, der nie das bewegen wird, was er zu bewegen gedenkt. Niemals wird der Mensch da dann in der Lage sein, seinen Körper zu befehlen, weil die Energien so unausreichend in ihm geworden sind und er, der Körper einfach nicht mehr gehorcht, weil er das Stimmrecht, weil er die Energien (verloren hat) – ich könnte sagen, dass die Telefonzentrale nicht mehr funktioniert -, dass er vom Kopf bis zum Fuß keine Verbindung mehr hat. Also ein energielos gewordener Körper zählt einfach zu den Schwachen. Er schaltet damit die Organe, er schaltet damit die Glieder ab, die ja über kein Leben mehr verfügen, da der Mensch die Verbindung zu dem äußeren Organ, zu dem äußeren Glied verloren hat.